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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

Sodele, des war’s

Jetzt ist auch diese Fasnacht wieder vorbei, mit dem Abbau unserer Brunnenfigur am Fasnet Zieschdig wird auch unsere Fasnet beendet. Nach der...

Mändig’s Umzug 2018

An diesem Montag meinte es der Wettergott nicht so wie letztes Jahr, bevor es los ging kam ein Schneesturm vorbei, so das man kaum die Hand vor...

Bunter Abend 2018

Und wieder einmal haben unsere Akteure gezeigt was Sie können, ob Mini Garde, Teenie Garde oder unsere große Garde, ihre Tänze waren mal wieder...

Schmotziger Dunschdig 2018

Wie in den letzten Jahren, war auch der diesjährige Kinderumzug wieder ein toller Erfolg, vorweg ging es mit unserer Katzenmusik die uns den...

60 Jahre Narrenblatt
60 Jahre Narrenblatt

…. Lange ist es her, als das erste Narrenblatt erschien und jetzt ist es soweit, am 3 Februar wird die 60 ste Auflage des Danemer...

Narrenmutter 2018 wurde gefunden…
Narrenmutter 2018 wurde gefunden…

In diesem Jahr wurde die Narrenmutter mal per Anzeige im Ortsblättle gesucht, nur leider hatte sich darauf keine gemeldet. Da mit dem...

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

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Mai 04
Stammtisch Zunftstube
20:00 - 23:30Details

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