OSEMALI, HAI KUM, WENN KASCH! Osemalizunft Tannheim e.V. 70 Jahre Osemalizunft

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s’goht dä gegä

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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

Wir stellen trotzdem……
Wir stellen trotzdem……

….. unseren Brunnen, wurde in einer Onlinesitzung beschlossen, denn auch in diesen Zeiten sollte die Ortsfasnet nicht in Vergessenheit...

Macht mit beim Fasnetfenster.
Macht mit beim Fasnetfenster.

Liebe Osemali, Narren und Tannheimer Familien, auch wenn es in diesem Jahr keine Fasnet im gewohnten Sinne mit Umzügen und Narrentreffen geben...

schöne Alte Zeit
schöne Alte Zeit

Dieses mal zeigen wir Euch Bilder von 1950 bis 1990.  Wir sagen Danke, an Hubert Zimmerman der uns diese tollen Bilder zur Verfügung gestellt hat...

Nach kurzer Pause …..
Nach kurzer Pause …..

…. kommen endlich wieder ein paar Bilder aus der Sammlung von Erhard Scherzinger.

27 Jahre alte Zeitungsberichte
27 Jahre alte Zeitungsberichte

Unser Mitglied Michaela Neininger hatte alle Zeitungsberichte von Narrentreffen 1993 gesammelt und aufgehoben, jetzt können wir Sie mal zeigen...

Und weiter geht’s…..
Und weiter geht’s…..

…. mit noch einer Serie von Bilder die aus der Sammlung von Erhard Scherzinger sind.

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

Veranstaltungen

Hier die neuen Termine

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