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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

Es war einmal…
Es war einmal…

… So beginnen viele Märchen, dies passt auch auf die Osemalizunft, schließlich sind wir  70 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass nahmen...

Immer dieser Dienstag
Immer dieser Dienstag

Die Zeit bleibt auch nicht in der 5ten Jahreszeit stehen, auch an diesem Abend war es wieder mal so weit und wir mussten Abschied nehmen. Das...

Alte Zeiten wieder entdeckt.
Alte Zeiten wieder entdeckt.

Beim Montagsumzug stand unser Geburtstag im Mittelpunkt und viele Gäste kamen um zu feiern, angemeldet hatten sich Gäste aus der Arztpraxis vom...

Mit Blaulicht und Tatütata
Mit Blaulicht und Tatütata

Mit dem Dannemer Narrenmarsch der Katzenmusik zog der Narrenverein in die volle Halle ein, bevor das Programm startete, wurden erstmal alle von...

Ein farbenfoher Umzug
Ein farbenfoher Umzug

Bei Sonnenschein startete unser Kinderumzug, vorneweg waren Katzenmusik, Elferrat und Osemali. Unsere Krabbelgruppe war in Disney, der...

Osemalizunft bei Häsvorstellung.
Osemalizunft bei Häsvorstellung.

Trotz Oberkirch sind ein paar Osemali der Einladung, der Nachsorgeklinik in Tannheim zur Häsvorstellung gefolgt. Schon mehrere Jahre wird dies von...

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

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