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s’goht dä gegä

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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

Es war soweit…….
Es war soweit…….

…. das Brunnenstellen konnte wieder so gefeiert werden wie es vor der Pandemie war. Doch etwas war anderst, der Ablauf wurde neu gestaltet...

Narrenpaar 2023
Narrenpaar 2023

Endlich konnte wieder gefeiert werden in alter Tradition, so auch die Vorstellung unserer Narrenmutter für die Fasnacht 2023. Rudi Carrell und...

Die Osemalizunft wünscht allen …
Die Osemalizunft wünscht allen …

… eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.      

Wer ist wohl Narrenvater
Wer ist wohl Narrenvater

Jetzt wo die Vorbereitungen für die Fasnet 2023 wieder im vollen Gange sind wurde auch wieder eine Generalversammlung abgehalten und so gab es...

Mal wieder im Archiv gestöbert.
Mal wieder im Archiv gestöbert.

Eine Zeit lang war es doch etwas still auf unserer HP, doch so langsam werden aber schon die ersten Vorbereitungen für die Fasnet 2023 getroffen...

Die letzten Fotos……
Die letzten Fotos……

…. aus der Sammlung von Erhard Scherzinger. Wir sagen nochmal Danke, das wir die Sammlung bekommen haben. Die alten Fotos waren eine große...

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

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