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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

Hohoho
Hohoho

Lustig, lustig, tralalalala bald ist Nikolausabend da…… Dieses Jahr besuchte uns der Nikolaus zum ersten Mal in der Zunftstube. Jenny...

2 Schnäpse waren übrig
2 Schnäpse waren übrig

Mit der Begrüßung von Zunftmeister Tobis B. wurde die diesjährige Generalversammlung eröffnet, nach den Rechenschaftsberichten von Zunftschreiber...

11 Jahre danach
11 Jahre danach

Nach Wochen des Sortierens, Einordnen, Bearbeiten und aussuchen welches Foto jetzt genommen wird, ist es endlich so weit, Sie sind fertig, die...

Fast 50 Jahre alte Fotos die dritte
Fast 50 Jahre alte Fotos die dritte

Der Herbst kommt, es wird wieder früher dunkel draußen, damit starten wir den dritten Teil der Bildserie aus dem Fundus von M.Neininger aus den...

Fotos von Lena Giovanazzi
Fotos von Lena Giovanazzi

Sodele, jetzt sind Sie am Start, die fertigen Fotos von Lena Giovanazzi. Wie schon im Vorfeld berichtet wurde, stand ein Shooting mit einer...

Fast 50 Jahre alte Fotos die zwote
Fast 50 Jahre alte Fotos die zwote

Wieder gibt es ein paar Fotos aus dem Fundus von M.Neininger aus den Jahren 1977 bis 1980.          

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

Veranstaltungen

Hier die neuen Termine

Jan. 10
Brunnenstellen 2026
18:30 - 18:30Read more

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