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s’goht dä gegä

Freundschaftstreffen 2027 Osemalizunft
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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

So Kurz, so schnell
So Kurz, so schnell

Jetzt ist sie vorbei, die fünfte Jahreszeit. Das Osemali wurde wieder vom Brunnen geholt und sicher in die Zunftstube gebracht, der Schlüssel vom...

Schlechtes Wetter war Nebensache
Schlechtes Wetter war Nebensache

Der Wettergott hatte in diesem Jahr andere Pläne, bei Kälte, Regen, Schnee und eisigen Wind startete unter den Klängen der Katzenmusik der Umzug...

Love Is in the Air
Love Is in the Air

Wie jeden Fasnetsundig oder wie wir ihn nennen “ Buntä Obed „, war Punkt 19.30 Uhr unter der Begleitung der Katzenmusik der Einmarsch...

Farbenfroh und Kunterbunt
Farbenfroh und Kunterbunt

Mit viel Regen startete in diesem Jahr der Schmutzige Dunschdig mit dem Osemalifrühstück pünktlich um 8 in der Zunftstube, nach Speis und Trank...

Fast 50 Jahre alte Fotos die dritte
Fast 50 Jahre alte Fotos die dritte

Der Herbst kommt, es wird wieder früher dunkel draußen, damit starten wir den dritten Teil der Bildserie aus dem Fundus von M.Neininger aus den...

Fotos von Lena Giovanazzi
Fotos von Lena Giovanazzi

Sodele, jetzt sind Sie am Start, die fertigen Fotos von Lena Giovanazzi. Wie schon im Vorfeld berichtet wurde, stand ein Shooting mit einer...

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

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