s’ goht dä gegä

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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

Kleiner Nachtrag…
Kleiner Nachtrag…

Da sich die Fasnet in großen Schritten nähert und der erste Termin am 11 Januar beim Nachtumzug in Pfaffenweiler ist, wäre jetzt noch Zeit, mal...

Save the Date
Save the Date

2020, es wird gefeiert und zwar den 70 ten Geburtstag, ja genau, so viele Jahre sind es her seit der Gründung. Anlässlich zu diesem Ereignis wird...

Georg Müller ist Narrenvater für 2020. Generalversammlung 2019.
Georg Müller ist Narrenvater für 2020. Generalversammlung 2019.

Generalversammlung 2019

Wie alles begann…. von Ano bis jetzt.
Wie alles begann…. von Ano bis jetzt.

Wer die Geschichte in kleinen Notizen von der Gründung des Narrenvereins am 28 Januar 1950 bis jetzt wieder mal Revue passieren lassen will ist...

Sportfest FC Tannheim 2019
Sportfest FC Tannheim 2019

Auch 2019 war die Zunft mit 3 Gruppen beim Elfmetertunier vertreten, einmal der Elferrat, dann die Osemali Männer und der Osemalimix wo Garde und...

Einweihung der Zunftstube.
Einweihung der Zunftstube.

Unter dem Motto ” Almabtrieb ” wurde die Einweihung der Zunftstube gefeiert. Bildquelle Volker Neininger

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

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