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s’goht dä gegä

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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

27 Jahre alte Zeitungsberichte
27 Jahre alte Zeitungsberichte

Unser Mitglied Michaela Neininger hatte alle Zeitungsberichte von Narrentreffen 1993 gesammelt und aufgehoben, jetzt können wir Sie mal zeigen...

Und weiter geht’s…..
Und weiter geht’s…..

…. mit noch einer Serie von Bilder die aus der Sammlung von Erhard Scherzinger sind.

Bilder von Michaela Neininger
Bilder von Michaela Neininger

Michaela Neininger, ein Mitglied unserer Zunft, hat noch Bilder bei sich gefunden und diese zum digitalisieren zur Verfügung gestellt, wir sagen...

Bilder von Erhard Scherzinger
Bilder von Erhard Scherzinger

Diese Bilder sind von Erhard Scherzinger, es werden noch welche kommen, da diese Sammlung aus mehr als 100 alten Fotos besteht. Diese Fotos sind...

Bilder von Irmgard Blessing
Bilder von Irmgard Blessing

Irmgard Blessing hat sich auf die Suche gemacht und ist fündig geworden. Zu sehen sind Fotos von 1958 bis 1968. Wir sagen Danke.

Wie alles begann…. von Ano bis jetzt.
Wie alles begann…. von Ano bis jetzt.

Wer die Geschichte in kleinen Notizen von der Gründung des Narrenvereins am 28 Januar 1950 bis jetzt wieder mal Revue passieren lassen will ist...

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

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