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Schmuotzige Dunschdig

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Neuigkeiten

Neues von der Zunft

Der kleine Film vom Brunnenstellen
Der kleine Film vom Brunnenstellen

Auch 2022 beherrscht die Pandemie die Narren und ihre Aktivitäten, auch wir müssen uns daran halten, aber lassen es nicht zu das der Brunnen in...

Nach dem……
Nach dem……

…. ja unsere Generalversammlung wieder abgesagt wurde und wir keine Neuigkeiten haben, kommen Fotos aus alten Zeiten, diese sind aus der...

So langsam werden……
So langsam werden……

…. die ersten Pläne geschmiedet für die Ortsfasnet 2022 in Tannheim, ob sie dann stattfinden wird und unter welchen Auflagen wird man sehen...

So lange her.
So lange her.

…ist es schon, die Fotos zeigen die Tannheimer Fasnet von 1992 bis 2010, diese sind aus der Sammlung von Hubert Zimmermann, wir sagen Danke...

Knapp 40 Jahre her …..
Knapp 40 Jahre her …..

…  sind die ersten Bilder, die wir von der Fam. Schüffelgen bekommen haben, schaut genau hin, der eine oder andere wird sich hier wieder...

Jetzt wirds mal…..
Jetzt wirds mal…..

…  wieder Zeit für einen neuen Beitrag, wir zeigen mal wieder Bilder aus der Sammlung von Erhard Scherzinger.

Willkommen

Liebe Freunde der Osemalizunft Tannheim, liebe Narrenfreunde

Zur Gestaltung und Pflege des Fasnetbrauchtums wurde im Jahre 1950 die „Osemalizunft Tannheim“ gegründet. Bereits weit vor Gründung der Osemalizunft war die Fasnet fester Bestandteil im Tannheimer Jahresablauf. Zwar gab es zu dieser Zeit kein besonderes Narrenhäs oder Maske, vielmehr war die heimische Fasnet früher eng mit dem Theaterspiel verbunden. Darüber hinaus berichten überlieferte Erzählungen und auch eine aus dem Jahre 1924 stammende „Narrenchronik“ vom närrischen Treiben in Tannheim. Die Osemalizunft konnte erfolgreich die alte Tradition der alemannischen Fasnet fortsetzen und bis in die heutige Zeit bewahren. Um den Fortbestand der Brauchtumspflege auch für die Zukunft zu sichern, ist für uns die Nachwuchsarbeit von großer Bedeutung.

Vor langer, langer Zeit soll ein böser Ritter von Tannheim gelebt haben, der alle Ungerechtigkeiten verübte, die man sich nur denken kann Deshalb musste er zur Strafe als Geist auf dem Ochsenberg hausen. Aber auch als Geist trieb er sein Unwesen. Da warf er Leute zu Boden, führte sie in die Irre oder erschreckte und foppte sie.
Er trat in verschiedenen Gestalten auf: als Tannenzapfenmann, Reiter ohne Kopf auf feurigem Rappen, als Moorgeist mit schaurigem Gefolge, oder auch als harmlos aussehendes Beerenmännle. Doch jedes Mal beim Erscheinen des Geistes vom „Osemali`` soll man in der Luft ein teuflisches Wiehern oder ein wölfisches Heulen vernommen haben.

Veranstaltungen

Hier die neuen Termine

Leider sind 2022 alle Termine bis auf Weiteres abgesagt.

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